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IN ENGLISCH! The Queens Gambit Declined, Orthodox Variation is an opening choice for Black which will never be refuted. It perhaps has an unjust reputation of being solid and passive, but this all-new ChessBase DVD will challenge that perception. Basing his Black repertoire on the Cambridge Springs variation, Andrew Martin takes you on a tour of classic games, showing how Black may conveniently sidestep the dangerous lines with Bf4, whilst retaining good chances and providing comprehensive coverage of the lines where White captures early on d5. This is a repertoire which will suit all levels of player. Video running time: 4 hours 23 min.
Der frühere Weltmeister Tigran Petrosian sagte: "Jeder Schachspieler, der bestrebt ist, eine hohe Spielklasse zu erreichen, muss erst einmal die taktischen Kampfmittel meistern." Den größten Spielraum bilden hierfür die offenen Spiele. Unter ihnen ist das Zweispringerspiel eine unerschöpfliche Quelle des Kombinationsspiels." Das Zweispringerspiel entsteht nach den Zügen 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lc4 Sf6 und ist somit ein Kind der Italienischen Partie, in der statt 3...Sf6 der Zug 3...Lc5 erfolgt. Das Zweispringerspiel kann als altertümlich und modern zugleich bezeichnet werden.
Norbert Sommerbauer: Paulsen-System B40-B49 Das Paulsen-System in der Sizilianischen Verteidigung (1.e4 c5 2.Sf3 e6) enthält nach den weiteren Zügen 3.d4 cxd4 4.Sxd4 die großen Blöcke Paulsen-Variante (mit 4...a6) und Tajmanow-Variante (mit 4...Sc6). Es gibt zahlreiche Übergänge und es ist logisch, dass beide Varianten auf einer CD abgehandelt werden. Norbert Sommerbauer hat darüber hinaus auch alle weiteren zu B40-B49 gehörenden Untervarianten untersucht.
Don Maddox: 1.Sc3... Die Van-Geet-Eröffnung Mit seinem persönlichen Eröffnungsrepertoire versucht man meist, die Möglichkeiten des Gegners zu begrenzen. Die Kehrseite der Medaille ist natürlich, dass man dabei gleichzeitig die eigenen Perspektiven einschränkt. Die Van-Geet-Eröffnung operiert nach dem gegenteiligen Prinzip:
Boris Schipkov: Holländisch Leningrader System A86-A89 Wer Holländisch spielt, hat meistens mehr als nur ein Remis im Sinn. Erst recht kann man dies vom Leningrader System (gekennzeichnet durch die Züge f5 und g6 gegen 1.d4) sagen. Der Autor meint sogar, dieses System sei besser als Königsindisch, denn man hat bereits den Vorstoß f5 geschafft.
Boris Schipkov: Holländisch A90-A99 Mit der Wahl von Holländisch zeigt man als Nachziehender, dass man gewillt ist, den ganzen Punkt zu erobern. Abtauschvarianten und frühen Damentausch wird man hier nicht sehen. Mit geringen Kenntnissen der Theorie kann man ausnahmsweise ganz gut auskommen. Aber für beide Parteien gilt bei Holländisch, dass man schon ein paar gute Ideen und Manöver beherrschen muss – dann klappt’s auch mit der Eröffnung.
Thomas Henrichs: Damengambit Abtauschvariante D31/D35-D36 Das Orthodoxe Damengambit zählt zu den solidesten Eröffnungen, die es gegen 1.d4 gibt. Der Autor meint dazu: "Die fortwährende Beliebtheit der Abtauschvariante erklärt sich auch aus den erfolglosen weißen Versuchen die ultra-soliden Abspiele des abgelehnten Damengambits (Tartakower-Variante, Lasker-Verteidigung etc.) ernsthaft zu gefährden."
Reinhold Ripperger: Reinhold Ripperger: Italienisch C50-C54 Wer als Weißer 1.e4 spielt, muss sich der Frage stellen, was er nach 1...e5 2.Sf3 Sc6 zu tun gedenkt. Fühlt man sich den hohen positionellen Anforderungen der Spanischen Eröffnung nicht gewachsen, wird man wohl zwangsläufig zu 3.Lc4 greifen und hat nach der stärksten Antwort, 3...Lc5, Italienisch auf dem Brett.
Mihail Marin: Katalanisch E00-E09 Katalanisch gehört zu den Eröffnungen, in denen der Nachziehende wohl leicht ausgleichen kann, aber dennoch im nachfolgenden positionellen Kampf häufig den Kürzeren zieht. Der Grund dafür ist die Tatsache, dass Weißspieler die Gesetze und Spielpläne dieser Eröffnung meistens besser verinnerlicht haben. GM Marin hat mit großer Akribie und Übersicht die einzelnen Varianten unter die Lupe genommen.
Mihail Marin: Englisch 1.c4 e5 (A20-A29) Mit dem Zug 1.c4 kann man einer Vielzahl von Eröffnungen und Varianten aus dem Wege gehen, die auf 1.d4 zu fürchten sind. Nach 1. c4 e5 - man nennt die Zugfolge auch Sizilinisch im Anzuge - ist für eine eigenständige Eröffnung gesorgt. Allerdings sind Übergänge zu anderen Eröffnungen vielfach möglich, die Verwandtschaft zu Sizilianisch liegt natürlich ebenfalls auf der Hand.
Rogozenko: Rogozenko: Sizilianisch Drachen 1 (B70-B74) Wer sich als Weißspieler nicht auf scharfe Eröffnungssysteme einlassen möchte, sollte den Drachen lieber mit der kurzen Rochade bekämpfen. Genau diese Varianten sind das Thema von Rogozenkos CD Drachen 1. Weiß rochiert kurz und strebt im Grunde genommen keinen Eröffnungsvorteil an. Doch der Charakter der Stellungen ist ein völlig anderer als in den Varianten mit langer Rochade und entspricht oft nicht den schwarzen Absichten.
SIZILIANISCH DRACHEN2 (B75-B79) Das Drachen-System der Sizilianischen Verteidigung gehört zu den Eröffnungen, die man nicht einfach nur spielt, sondern sich zur Passion macht. Viele wenden es ein Leben lang an, und auf jede "Widerlegung" wird prompt ein Gegenmittel gefunden. Insbesondere die scharfen Varianten, in denen Weiß lang und Schwarz kurz rochiert, sind zum Markenzeichen des Drachen geworden.
Dmitrij Oleinikov: Das Colle-System Das Colle-System ist mehr ein Spielaufbau als eine Eröffnung. Weiß zieht d4, Sf3, e3, Ld3, 0-0, Sbd2 und evtl. c3 - fast egal was Schwarz antwortet. Das Eröffnungswissen ist dabei sekundär. Genau hier setzt der Autor an: Pläne, Muster und typische Fehler besitzen in seinen Ausführungen Priorität.
Knut Neven: Grünfeld-Indisch (D70-D99) Grünfeldindisch ist eine der aggressivsten Eröffnungen gegen 1.d4, und es ist kein Wunder, dass sie sich im Repertoire von Garry Kasparov befindet. Als Weißer ist man gut beraten, wenn man die Herausforderung annimmt, denn in den harmlosen Varianten übernimmt meistens der Nachziehende das Zepter des Handelns.
Luc Henris: Albins Gegengambit (D08-D09) Die Zugfolge 1.d4 d5 2.c4 e5 nennt man Albins Gegengambit, und es trägt seinen Namen zurecht, denn nach 3.dxe5 ist Schwarz einen Bauern los und bekommt ihn so schnell nicht zurück. Diese Eröffnung gehört zu den Gambits, die man nicht widerlegen kann, aber dennoch als minderwertig einschätzt. Doch was am Ende zählt, sind gute spielbare Stellungen und die Punkte, die man holt.
Pirc-Verteidigung Die Pirc-Verteidigung hat rein von der Anzahl der Partien - einen gewaltigen Umfang. Doch die Zahl der wirklich wichtigen Ideen ist vergleichsweise klein. Ebenso sind die Varianten, die man als Theorie bezeichnet, noch überschaubar. Gerade unter Vereinsspielern hat diese Eröffnung deshalb einen hohen Verbreitungsgrad.
Alexander Bangiev: Weißrepertoire 1.e4 Im Mittelpunkt der Repertoire-CD von Alexander Bangiev steht der Grandprix-Angriff der Sizilianischen Verteidigung. Über diese scharfe Angriffswaffe hat der Autor schon mehrfach publiziert, und allein zu diesem Gebiet enthält die CD daher Einführungstexte, Spielvorschläge und kommentierte Partien erheblichen Umfangs.
Martin Breutigam: Königsindisch mit h3 Viele Spieler sind auf der Suche nach einer Waffe gegen Königsindisch. Das System h3, das Weiß vielfältige strategische und taktische Möglichkeiten bietet, hat sich dabei mit einer Erfolgsquote von 60% Prozent in der Praxis gut bewährt. Die Theorie vernachlässigt diesen Aufbau jedoch. Die Standardwerke zur königsindischen Verteidigung erwähnen den Zug h3 entweder gar nicht oder behandeln ihn nur kursorisch.
Don Maddox: Königsindischer Angriff Der Aufbau eines Eröffnungsrepertoires kann eine entmutigende Aufgabe sein - so viel zu lernen, so wenig Zeit. Der Königsindische Angriff (KIA) ist für dieses Problem eine gleich dreifache Lösung, denn er bietet Ihnen: 1. Ein universelles hypermodernes Eröffnungsrepertoire basierend auf Sf3/d2-d3/g2-g3/Lg2 2. Ein anpassungsfähiges 1.e4 Repertoire, mit dem praktisch jede schwarze Erwiderung (außer 1...d5) in bekannte KIA-Gefilde gesteuert werden kann 3. Eine dauerhafte Ausweichmöglichkeit, wenn das normale Repertoire gerade am verfeinert, umgestellt oder 'repariert’ werden soll.
Nimzo-Indisch mit 4.f3 und Sämisch Variante Der Nimzo-Inder ist eine der beliebtesten und zuverlässigsten Eröffnungen für Schwarz. Strebt Weiß nach Eröffnungsvorteil und interessanten Stellungen mit Raum für Kreativität, ist es oft ratsam, ausgetretene Pfade zu meiden. Die auf dieser CD vorgestellten Varianten mit 4.f3 und die Sämisch-Varianten mit 4.a3 sind ideal dazu geeignet, den Nimzo Inder zu bekämpfen. Meist ergeben sich scharfe Stellungen mit Chancen für beide Seiten.
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